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Posted: Nov 05, 2010

Spatenstich NanoEnergieTechnikZentrum NETZ in Duisburg

(Nanowerk News) Der erste Spatenstich für das NanoEnergieTechnikZentrum, kurz NETZ, ist noch ganz frisch: er wurde gestern im Beisein der NRW-Innovationsministerin Svenja Schulze an der Universität Duisburg-Essen gesetzt. In den kommenden 21 Monaten Bauzeit entsteht dort ein interdisziplinäres Forschungszentrum, das Nanowissenschaften und Energietechnik miteinander kombiniert.
NETZ forscht an der Energieversorgung der Zukunft: Mit Hilfe innovativer Ansätze aus der Nanotechnologie kann die Erschliessung neuer, regenerativer Energiequellen massgeblich vorangetrieben werden. Die Nanotechnologie wird in den unterschiedlichsten Bereichen der Energieumwandlung wie z.B. Photovoltaik, Brennstoffzellen oder der Entwicklung von intelligenten Materialien für die Speicherung von Energie in Batterien eingesetzt.
v.l.: Rektor Prof. Dr. Ulrich Radtke, Wissenschaftsministerin Svenja Schulze, Geschäftsführer BLB NRW (Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes Nordrhein-Westfalen) Rolf Krämer, BM Manfred Osenger, Direktor NETZ Prof. Dr. Christof Schulz, Leiter BLB Duisburg Dr. Armin Lövenich
v.l.: Rektor Prof. Dr. Ulrich Radtke, Wissenschaftsministerin Svenja Schulze, Geschäftsführer BLB NRW (Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes Nordrhein-Westfalen) Rolf Krämer, BM Manfred Osenger, Direktor NETZ Prof. Dr. Christof Schulz, Leiter BLB Duisburg Dr. Armin Lövenich.
120 Wissenschaftler aus der Chemie, der Physik und den Ingenieurswissenschaften sowie kooperierenden Einrichtungen werden in dem neuen Forschungszentrum auf einer Gesamtnutzfläche von 3900m2 arbeiten. Getragen wird NETZ massgeblich von CeNIDE, dem Center for Nanointegration an der Universität Duisburg-Essen, das Konsortialpartner des Clusters NanoMikro+Werkstoffe.NRW ist. Die Koordination liegt bei Prof. Dr. Christof Schulz, dem wissenschaftlichen Direktor von NETZ.
Massgeschneiderte funktionale Materialien
Im NanoEnergieTechnikZentrum soll in Zukunft gelingen, was bisher schwierig war: das Herstellen von ausreichenden Mengen an spezifischen Nanomaterialien, die von Unternehmen grosstechnisch genutzt werden können. NETZ soll daher künftig als Technologieplattform massgeschneiderte, funktionale Materialien für energietechnische Anwendungen bereitstellen. Eine weitere Besonderheit des Forschungszentrums ist, dass in dem Gebäude Labore für die direkte Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern aus der Industrie zur Verfügung stehen. Somit wird eine schnellere Umsetzung von Entwicklungen im energietechnischen Bereich möglich gemacht.
Landescluster NanoMikro+Werkstoffe.NRW
Der Landescluster NanoMikro+Werkstoffe.NRW (NMW) repräsentiert und betreut die nordrhein-westfälische Unternehmens- und Forschungslandschaft in den Bereichen Nanotechnologie, Mikrosystemtechnik sowie Innovative Werkstoffe. Ziel des Clusters NMW ist es, das Land Nordrhein-Westfalen national und international zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensgestützten Wirtschaftsraum im Bereich der Nano-, Mikro- und Werkstofftechnologie zu machen. Dazu gehört die Schaffung eines innovationsfördernden und beschleunigenden Umfelds gleichermassen wie eine strategische Profilschärfung.
Source: Cluster NanoMikro+Werkstoffe.NRW
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